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PLCcom Opc Ua Client + Server Sdk
Downloads und Ressourcen
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SDK – Informationen
EU-Konformität (CRA)
Cyber Resilience Act (EU 2024/2847)
Dokumentation PLCcom Opc Ua Sdk
Java API-Referenz Client + Server SDK (JavaDoc)
Java API-Referenz PubSub (JavaDoc)
Anhang A – Security Guide .NET
Anhang B – OPC UA Client Guide .NET
Anhang C – OPC UA Server Guide .NET
Anhang D – OPC UA PubSub Guide .NET
Changelog PLCcom.Opc.Ua.Sdk
Version 10.7.2
- Anpassung: Zurückgezogenes Vertrauen wirkt sofort: Wird ein Zertifikat aus „trusted“ entfernt oder die zugehörige CA aus „issuer“, wird die Gegenstelle ab dem nächsten Verbindungsaufbau abgelehnt – ein Neustart der Anwendung ist dafür nicht mehr erforderlich. Gleiches gilt für Zertifikate, die während des Betriebs ablaufen.
- Diverse interne Anpassungen und Verbesserungen.
Version 10.7.1
- MQTT über WebSocket: Sichere Verbindungen (wss) zu MQTT-Brokern werden unterstützt.
- Die Zertifikatsprüfung folgt durchgängig der PKI-Vertrauensrichtlinie: Ein Zertifikat wird angenommen, wenn es selbst in „trusted“ liegt oder eine CA seiner Kette in „trusted“ oder „issuer“ – jeweils solange es zeitlich gültig ist. Andernfalls wird es zur Sichtung in „rejected“ abgelegt und die Verbindung abgewiesen.
- Umstellung erforderlich: Der PKI-Ordner für CA-Zertifikate heißt gemäß OPC UA Part 12 nun „issuer“ statt „issuers“. Bereits abgelegte CA-Zertifikate sind einmalig in den neuen Ordner zu übernehmen.
- Entfallen: Drei Optionen der erweiterten TLS-Konfiguration, die ohne Wirkung auf die Zertifikatsentscheidung waren.
- Verbesserte Interoperabilität bei der Kodierung von Datenwerten in PubSub-Nachrichten.
- Behoben: Blockade beim Anwendungsstart, die unter bestimmten Bedingungen bei paralleler Initialisierung auftreten konnte. (Java Version only)
- Diverse interne Anpassungen und Verbesserungen.
Version 10.6.2
- Verbesserte Interoperabilität der JSON-Kodierung mit OPC-UA-PubSub-Implementierungen anderer Hersteller: numerische PublisherId wird beim Empfang nun akzeptiert. (beide Varianten)
- Erweiterte Interoperabilität der JSON-Kodierung: tolerantere Nachrichten-Kopffelder sowie Unterstützung weiterer Datentypen, Arrays und Strukturen. (Java Version only)
- Verlustfreie Verarbeitung von 64-Bit-Ganzzahlwerten in JSON-Nachrichten. (Java Version only)
- Interoperable Kodierung von RawData-Feldern (UADP). (Java Version only)
- MQTT: automatische Wiederverbindung zum Broker nach Verbindungsabbruch ist nun standardmäßig aktiv. (Java Version only)
- MQTT über TLS: Die Prüfung des Broker-Zertifikats folgt nun einheitlich der PKI-Vertrauensrichtlinie (Vertrauen über die Zertifikatsspeicher „trusted“/„issuer“ und den Gültigkeitszeitraum). (beide Varianten)
- Behoben: Ressourcenleck bei Reverse Connect, wenn innerhalb des Timeouts keine Verbindung vom Server zustande kam. (C# Version only)
- Bugfix: Reverse-Connect-Listener wird beim Freigeben des Clients (Dispose) nun zuverlässig gestoppt; der Listener-Port wird freigegeben. (C# Version only)
- Kompatibilität mit älteren .NET-Zielframeworks sichergestellt. (C# Version only)
- Diverse interne Stabilitätsverbesserungen.
Version 10.6.1
- Neu: OPC UA PubSub Message Security (Part 14) – signierte und verschlüsselte UADP-Nachrichten (AES-128/256-CTR), brokerlos über UDP (Unicast, Multicast, Broadcast) und über MQTT, mit statischen Schlüsseln und Anbindung an einen Security-Key-Service (SKS).
- MQTT-Transport auf die hauseigene PLCcom-MQTT-Bibliothek 2.1.x umgestellt (MQTT 3.1.1/5.0, natives TLS, erweiterte Diagnose).
- Erweiterte TLS-Optionen für MQTT-Verbindungen (Hostname-Prüfung, wählbare Protokolle und Cipher-Suites, PLCcom-PKI-Ordner bzw. eigene Key-/TrustStores, Optionen zum Zertifikatsvertrauen).
- Auswahl der Netzwerkkarte wird beim MQTT-Transport angewendet; mehrere Netzwerkkarten ermöglichen redundante Verbindungspfade. (Java Version only)
- Neue Workshops 17 und 18: verschlüsselte UADP-Übertragung im Praxisbeispiel. (Java Version only)
- Diverse interne Stabilitätsverbesserungen.
Version 10.5.6
- Neu: UDP Broadcast als zusätzlicher brokerloser UADP-Transportmodus hinzugefügt. Damit können PubSub-Nachrichten innerhalb eines lokalen Broadcast-Netzwerks an mehrere Subscriber verteilt werden.
- Geändert: HTTPS/TLS-Zertifikate für opc.https-Endpunkte werden nun pro Port ausgewählt – ein Standardzertifikat plus optionale, abweichende Zuweisung je Port (stabil gegenüber DHCP/SNI, geeignet für Port-Forwarding).
- Breaking Change: Die host-basierte Funktion assignHttpsCertificate(…) wurde entfernt und durch die portbasierte Zuweisung ersetzt, diese Funktion war erst in der Vorgängerversion 10.5.2 eingeführt worden.
- Bugfix: Bei mehreren opc.https-Endpunkten mit unterschiedlichen Zertifikaten wurde überall dasselbe Zertifikat ausgeliefert – jeder Port nutzt nun sein zugewiesenes Zertifikat.
- Bugfix: Portbezogene HTTPS-Zertifikatszuweisungen bleiben jetzt auch nach einem Server-Neustart erhalten.
- Bugfix: Fehler beim synchronen Schreiben auf Variablen ohne Initialwert behoben, wenn der aktuelle Wert null ist.
Version 10.5.2
- Neu: UDP Broadcast als zusätzlicher brokerloser UADP-Transportmodus hinzugefügt. Damit können PubSub-Nachrichten innerhalb eines lokalen Broadcast-Netzwerks an mehrere Subscriber verteilt werden.
- Bugfix: Fehler beim synchronen Schreiben auf Variablen ohne Initialwert behoben, wenn der aktuelle Wert null ist.
Version 10.5.1
- Neu: OPC UA PubSub Add-on als separates NuGet-Paket PLCcom.Opc.Ua.PubSub veröffentlicht. Das Paket ermöglicht den Aufbau von OPC UA PubSub Publisher- und Subscriber-Anwendungen mit einer einfachen Fluent-API.
- Neu (PLCcom.Opc.Ua.PubSub): Unterstützte Transportmodi: UDP Unicast und Multicast (brokerlos, UADP-Kodierung), MQTT mit UADP-Kodierung, MQTT mit JSON-Kodierung sowie sMQTT (MQTT über TLS) für alle broker-basierten Transporte.
- Neu (PLCcom.Opc.Ua.PubSub): PKI-basiertes TLS-Zertifikatsmanagement nach OPC UA Standard, Mutual TLS (mTLS) sowie dynamische Felderkennung über OPC UA PubSub Metadata Exchange.
- Neu (PLCcom.Opc.Ua.PubSub): CertificateValidation-Event für die Validierung von Broker-Zertifikaten hinzugefügt — mit gleicher Handhabung wie beim UaClient.
- Neu (PLCcom.Opc.Ua.PubSub): Automatische Wiederverbindung bei Verbindungsabbruch zum MQTT-Broker mit konfigurierbarem Intervall.
Version 10.4.2 (nur Java-Version)
- Bugfix: Fehler beim Binden des Endpunkts behoben, wenn die Basisadresse einen Hostnamen mit Unterstrichen enthält.
- Der Server lauscht nun auf allen Netzwerkinterfaces statt auf einer spezifischen IP-Adresse, wenn ein Hostname als Basisadresse konfiguriert ist.
- Bugfix: Fehlerhaften Fallback auf Loopback-Adresse und Standardport bei nicht parsebarer Basisadresse behoben.
Version 10.4.1
- Verbesserte Stabilität und Kompatibilität der internen Kommunikationsschicht.
- Neue Hilfsmethoden für eine präzisere Fehlerdiagnose bei Konfigurationsfehlern hinzugefügt.
- DataValue unterstützt jetzt die direkte Initialisierung mit allen OPC UA Built-in-Datentypen: bool, sbyte, byte, short, ushort, int, uint.
- Robustheit beim Schreiben von Werten verbessert, insbesondere durch optimierte Null-Behandlung in Write-Operationen.
- Diverse interne Stabilitätsverbesserungen.
Version 10.3.4
- Verbesserte Stabilität und Kompatibilität der Kommunikationsschicht.
- ServiceResultException: Neue Hilfsmethoden ConfigurationError() und Unexpected() für präzisere Fehlerdiagnose.
- StructureDefinition: Neues Property FirstExplicitFieldIndex für korrekte Vererbungsauflösung bei komplexen Datentypen.
- EnumDefinition: Neues Property IsOptionSet zur Unterscheidung von Bit-Masken-Enumerationen.
- Verbesserte Zertifikatsvalidierung: Callback hat nun vollständige Priorität über interne Validierungslogik.
- Performance-Verbesserungen im Keep-Alive- und Reconnect-Mechanismus.
- Server-Anwendungszertifikat wird nun explizit über config.setInstanceCertificate() gesetzt – analog zum Client-SDK.
- Die ApplicationUri im Zertifikat stimmt jetzt mit der konfigurierten Server-ApplicationUri überein.
- Zertifikat wird als .der unter pki/own/certs/ und der private Schlüssel als .pem unter pki/own/private/ gespeichert.
- Beim Serverstart wird die vollständige PKI-Verzeichnisstruktur automatisch angelegt.
- Wenn ein CertificateValidationListener registriert ist, wird dieser vor der PKI-Validierung ausgewertet – akzeptierte Zertifikate landen nicht mehr im rejected/-Ordner.
- Unbekannte Client-Zertifikate werden automatisch in rejected/certs/ abgelegt und können durch Kopieren nach trusted/certs/ vertrauenswürdig gemacht werden.
- Zertifikatsbasierte Verbindung: Beim Verbindungsaufbau zu gesicherten OPC UA Endpunkten (Sign/SignAndEncrypt) wurde die ApplicationUri des Clients nicht korrekt mit der URI im Anwendungszertifikat synchronisiert, was zu BadCertificateUriInvalid führte. Behoben.
- Tolerante ApplicationUri-Validierung: Server-Zertifikate, die localhost oder eine IP-Adresse als Hostnamen enthalten, werden jetzt akzeptiert, auch wenn der Endpoint einen echten Hostnamen meldet.
- Fehlermeldungen: Verbindungsfehler zeigen jetzt einen lesbaren OPC UA Statuscode mit Beschreibung, z. B. BadCertificateUntrusted „Certificate is not trusted.“, statt eines vollständigen Stacktraces.
- Diverse interne Stabilitätsverbesserungen.
Version 10.3.4 (nur .net Version)
- Bugfix: In WinForms-Anwendungen konnte der Aufruf von SDK-Methoden wie AddSubscription() direkt aus dem UI-Thread zu einem Einfrieren der Anwendung führen. Das Thema wurde bereits im Update zur Version 10.3.3 behandelt, mit diesem Update wurde noch eine Nachbesserung hinzugefügt.
Version 10.3.3 (nur .net Version)
- Bugfix: Deadlock in Subscription-Methoden behoben, der in WinForms-Anwendungen auftreten konnte, wenn AddSubscription(), RemoveSubscription(), ApplyChanges(), SetPublishingMode(), Modify() und weitere Subscription-Operationen direkt aus dem UI-Thread aufgerufen wurden.
Version 10.3.2
- Bugfix: Deadlock in AddSubscription(), RemoveSubscription() sowie in der Reconnect- und KeepAlive-Logik behoben, der auftreten konnte, wenn diese Methoden aus einem WinForms-UI-Thread heraus aufgerufen wurden
- Update (.net-Version): Folgende Abhängigkeiten wurden auf Version 10.0.7 aktualisiert: Microsoft.Extensions.Logging, Microsoft.Extensions.Logging.Abstractions, System.Diagnostics.DiagnosticSource, System.Formats.Asn1, System.Text.Json und System.Collections.Immutable
Version 10.3.1
- Neu: PLCcom Opc Ua Sdk ist CRA (Regulation (EU) 2024/2847, Cyber Resilience Act) zertifiziert
- Neu: IHistoryStore – pluggbares Interface für den OPC UA History-Datenspeicher. Ermöglicht die Anbindung beliebiger Speicher-Backends (SQL-Datenbanken, Zeitreihendatenbanken, Dateisysteme, Cloud-Dienste u.v.m.) anstelle des integrierten In-Memory-Speichers
- Neu: IEventHistoryStore – pluggbares Interface für den OPC UA Event-History-Speicher, analog zu IHistoryStore für Ereignisdaten
- Neu: InMemoryHistoryStore und InMemoryEventHistoryStore als Standard-Implementierungen der neuen Interfaces (bisheriges Verhalten bleibt unverändert)
- Neu: server.HistoryStore und server.EventHistoryStore – Properties zur globalen Registrierung eines eigenen Speichers; alternativ kann ein Store direkt per EnableHistory() bzw. EnableHistoryEvents() pro Variable oder Quellknoten zugewiesen werden
- Sicherheit: AutoAcceptUntrustedCertificates ist nun standardmäßig false (vorher true) – entspricht den Anforderungen des Cyber Resilience Act (CRA). Anwendungen, die sich auf den bisherigen Standard verlassen haben, müssen AutoAcceptUntrustedCertificates explizit auf true setzen
- Neu: UaClient.GetEndpoints() und GetAllEndpoints() validieren das Server-TLS-Zertifikat bei opc.https nun korrekt über den OPC UA CertificateValidator. Bisher wurde das TLS-Zertifikat während der Discovery stillschweigend akzeptiert
- Neu: UaClient.FindServers() validiert das Server-TLS-Zertifikat bei opc.https nun korrekt über den OPC UA CertificateValidator. Bisher wurde das TLS-Zertifikat während der Discovery stillschweigend akzeptiert
- Neu: UaClient.GetEndpoints(), GetAllEndpoints() und FindServers() akzeptieren einen optionalen certificateValidator-Parameter (CertificateValidationEventHandler) für eigene Validierungslogik sowie einen optionalen autoAcceptUntrustedCertificates-Parameter
- Neu: UaClient.GetEndpoints() und FindServers() werfen bei TLS-Zertifikatsfehlern nun eine Exception statt stillschweigend eine leere Liste zurückzugeben
- Fix: Discovery-URLs mit doppeltem Schrägstrich (z. B. opc.https://host//discovery) werden im Client-SDK automatisch normalisiert. FindServers() bereinigt außerdem die DiscoveryUrls in der zurückgegebenen ApplicationDescriptionCollection
- Neu: UaServer.CreateLimitAlarm() – erstellt einen ExclusiveLimitAlarmType-Knoten mit Unterstützung für Low / High / HighHigh Alarmstufen
- Neu: UaServer.CreateDiscreteAlarm() – erstellt einen DiscreteAlarmType-Knoten für boolesche Zustandsalarme
- Neu: UaServer.CreateDialog() – erstellt einen DialogConditionType-Knoten, bei dem der Operator eine von mehreren Antwortoptionen auswählen muss
- Fix: EnableEvents() baut nun korrekt eine HasNotifier-Referenzkette bis zum Server-Knoten auf und registriert den Quellknoten als Root-Notifier. Ohne diesen Fix wurden Alarm-Events nicht an abonnierte Clients weitergeleitet
- Fix: CreateAlarm(), CreateLimitAlarm() und CreateDiscreteAlarm() setzen den EnabledState nun korrekt auf true. Ohne diesen Fix schlug Acknowledge mit BadConditionDisabled fehl
- Fix: Activate() setzt ConfirmedState nun korrekt auf false, sodass der vollständige OPC UA Alarm-Lifecycle (Active → Acknowledge → Confirm) korrekt durchlaufen wird
- Fix: Deactivate() setzt Retain nun korrekt auf true statt false – der Alarm bleibt gemäß OPC UA Part 9 §5.5.2 in der Alarmliste sichtbar bis er vom Operator quittiert wurde
- Fix: DiscreteAlarmType wurde in KnownEventTypes und ConstructEvent() ergänzt. Ohne diesen Fix wurde ein DiscreteAlarm als BaseEventState deserialisiert, was zu NullReferenceException bei Acknowledge führte
- Fix: AlarmEvent.Acknowledge(), Confirm() und AddComment() prüfen EventId nun auf null und werfen eine aussagekräftige InvalidOperationException statt einer NullReferenceException
- Breaking Change: AlarmEvent.Respond() – Parameter geändert von bool OnlineState zu int selectedResponse (Zero-basierter Index in ResponseOptionSet). Das bisherige bool-Interface war semantisch falsch
- Neu: UaServerConfiguration – 12 OperationLimits-Eigenschaften mit sinnvollen Standardwerten (MaxNodesPerRead/Write/Browse/RegisterNodes/TranslateBrowsePathsToNodeIds/NodeManagement/MonitoredItems=1000, MaxNodesPerHistoryRead/HistoryUpdate=100, MaxNodesPerMethodCall=200)
- Neu: UaServerConfiguration – 3 VendorServerInfo-Eigenschaften (VendorName, VendorProductName, VendorProductVersion) werden automatisch in den OPC UA Adressraum unter Objects/Server/VendorServerInfo eingetragen
- Neu: UaServer.PopulateServerNodes() – befüllt nach dem Serverstart automatisch VendorServerInfo, den Namespaces-Eintrag (NamespaceMetadataType) und OperationLimits im OPC UA Adressraum gemäß OPC UA Part 5
- Neu: UaServer.AddNamespace() trägt den registrierten Namespace automatisch als NamespaceMetadataType-Knoten unter Server/Namespaces ein – Clients können alle Namespaces des Servers direkt im Adressraum entdecken
- Fix: NamespaceMetadataType-Knoten unter Server/Namespaces erhalten nun die NodeId des jeweils repräsentierten Namespace-Index (ns=2 für den primären Namespace, ns=3/4/… für zusätzliche Namespaces) statt immer ns=2
- Fix: GetNodeIdByPath() findet nun auch Method-Nodes
- Neu: UaRolePermissions – Fluent-Builder für OPC UA RolePermissions mit AllowRead(), AllowReadWrite(), AllowAll() und Allow()
- Neu: SetRolePermissions() auf UaVariable, UaFolder, UaObject, UaStructVariable, UaStructArrayVariable und UaServer – aktiviert rollenbasierte Zugriffskontrolle für Browse, Read, Write, HistoryRead, HistoryUpdate, Subscribe und Call
- Breaking Change: CreateVariable, CreateFolder, CreateObject und CreateMethod erfordern nun einen Pflicht-Parameter permissions (UaRolePermissions) – null ist nicht erlaubt
- Neu: UaRolePermissions.WITHOUT_RESTRICTIONS und UaRolePermissions.ALL_RESTRICTIONS als vordefinierte Konstanten
- Neu: Die Konfigurationsoption EndpointHostMode steuert, wie Hostnamen in Endpoint-URLs gegenüber Clients dargestellt werden (GetEndpoints, FindServers, ReverseHello). Optionen: AsConfigured (Standard), NormalizeToHostname, None.
- Neu: UaLogLevel.None wurde hinzugefügt, um alle SDK-Logmeldungen zu deaktivieren.
- Fix: Reverse Connect funktioniert jetzt mit UaExpert und anderen Clients, die voraussetzen, dass die Endpoint-URL im ReverseHello der konfigurierten BaseAddress entspricht.
- Fix: Der Reverse-Connect-Client gibt den Listening-Port direkt nach dem Session-Aufbau frei. Dadurch können sich mehrere Clients nacheinander über denselben Port verbinden.
- Fix: Der Reverse-Connect-Server verbindet sich innerhalb von 1 Sekunde nach dem Schließen eines Channels erneut. Dies verbessert die Kompatibilität mit Clients, die mehrere Verbindungen benötigen (z. B. GetEndpoints + CreateSession).
- Fix: ImportNodeSet erhält absolute Namespace-Indizes aus der NodeSet-XML-Datei. Die in der Datei deklarierten Namespace-URIs werden den korrekten Server-Indizes zugeordnet.
- Fix: IEventHistoryStore (CsvEventHistoryStore) speichert EventIds jetzt korrekt und stellt sie korrekt wieder her. Dadurch sind Löschoperationen für historische Events möglich.
- Umfangreiche interne Überarbeitungen und Verbesserungen
Version 10.2.1
- Neu: Single Assembly Architektur – das gesamte SDK wird nun als eine einzige Assembly (PLCcom.Opc.Ua.Sdk) ausgeliefert.
- Neu: OPC UA HTTPS Transport Support – Client und Server unterstützen nun neben opc.tcp auch opc.https Endpoints
- Neu: GetAllEndpoints() Methode im UaClient – liefert alle verfügbaren Endpoints unabhängig vom Transport-Protokoll. GetEndpoints() filtert weiterhin nach dem verwendeten Transport
- Neu: HttpsMutualTls Property in der UaServerConfiguration zur Steuerung der gegenseitigen TLS-Authentifizierung bei HTTPS-Verbindungen (Standard: deaktiviert)
- Neu: Server erzeugt automatisch HTTPS-Endpoints für alle konfigurierten Security Policies (analog zum bisherigen Verhalten bei opc.tcp)
- Bugfix: ApplicationUri wird nun transportprotokoll-unabhängig erzeugt (urn:hostname:processname), wodurch Zertifikatsprobleme beim Wechsel zwischen opc.tcp und opc.https Verbindungen behoben wurden
- Umfangreiche interne Überarbeitungen und Verbesserungen
Version 10.1.6
- Major-Update Version 10
- Neu: .net 10.0 Support
- Neu: Zusätzlich zum Client Sdk ist nun auch ein umfangreiches Server Sdk zur komfortablen Erstellung von Opc Ua Server-Anwendungen enthalten
- Neu: Diverse Anpassungen an die aktuelle Opc Ua Spezifikation der Opc Foundation
- Umfangreiche interne Überarbeitungen und Verbesserungen
Version 9.2.4.1 (nur .net Version)
- Neu: Es wurde auf Kundenwunsch die Möglichkeit eingeführt, serverseitige Zertifikate zu akzeptieren, welche Fehler enthalten die eigentlich nach Opc-Spezifikation nicht unterdrückbar sind. Hierzu wurde das Object CertificateValidationEventArgs um das Flag AcceptAll erweitert
Version 9.2.1 (nur Java Version)
- Bugfix: Discovery Endpoints bricht mit einer NullPointerException ab, wenn ein Endpoint nicht korrekt vom Opc Ua Server übertragen wurde
- interne Verbesserungen
Version 9.1.5 (nur Java Version)
- Bugfix: Eventuell auftretender java.lang.NoSuchMethodError bei Benutzung der Java-Version 8
Version 9.2.3.1 (nur .net Version)
- Bugfix: Beim Schreiben von UIn16- und UInt32- Werten konnte es zu Problemen bei der Werteübergabe kommen, wenn ein Casting des Wertes zum Datentyp Variant fehlte
Version 9.2.2.1 (nur .net Version)
- Beseitigung von bekannten Schwachstellen Drittanbieter-Libraries
- Einführung eines Flags (TolerateFaultyServerState) womit ein automatischer Reconnect verhindert werden kann, wenn der Status eines verbundenen Opc Ua Servers nicht „Running“ ist
- mehrere kleinere interne Überarbeitungen und Verbesserungen
Version 9.1.2
- Beseitigung interner Schwachstellen, sowie bekannter Schwachstellen der benutzten Drittanbieter-Libraries
- Unterstützung des .Net 8.0 Frameworks (nur .Net Version)
- diverse interne Überarbeitungen und Verbesserungen
Version 8.1.1
- weitere Anpassungen der Sdk an die aktuelle Opc Ua Spezifikation
- Beseitigung interner Schwachstellen, sowie bekannter Schwachstellen der benutzten Drittanbieter-Lizenzen
- Anpassung Package-Benennung, siehe Firststeps-Dokument im Download-Paket (nur Java-Version)
- Unterstützung des .Net 7.0 Frameworks (nur .Net Version)
- diverse interne Überarbeitungen und Verbesserungen
Version 7.4.1 (nur Java-Version)
- Sicherheitsupdate aufgrund von Schwachstellen in den Abhängigkeiten von Bouncy Castle V1.54 und guava V21.0
Version 7.3.2
- Überarbeitung der Reconnect-Funktionen
- interne Anpassungen zur Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit
Version 7.2.2 (nur Java Version)
- Unterstützung Java / OpenJRE bis Version 19
- Anpassung Methoden zum Laden von Zertifikaten
- Bugfix: eventuell auftretendes Problem bei Endpoint discovery mit Exception Bad_InvalidTimestamp behoben
- Überarbeitung Beispielcode im Downloadpaket
Version 7.1.3
- neue Funktion browseFull, es werden alle notwendigen browse und browseNext-Operationen zu einem gemeinsamen Funktionsaufruf zusammen gefasst
- Bugfix: Lizenz wird eventuell nicht akzeptiert, obwohl sie gültig ist
- Bugfix: Funktion browseNext übergibt eventuell falschen continuationPoint
Version 7.1.1
- Unterstützung des .Net 6.0 Frameworks (nur .Net Version)
- Unterstützung Java / OpenJRE bis Version 17 (nur Java Version)
- neue Funktion GetNodeIdByPath
- diverse Interne Verbesserungen und Überarbeitungen
Version 6.1.1
- Unterstützung des .Net 5.0 Frameworks
- Fix Problem bei Wiederaufbau von Subscriptions und MonitoredItems nach Verbindungsabbruch
- Fix Problem, hohe CPU / RAM-Auslastung nach Restart des OPC-Servers
- interne Verbesserungen und Überarbeitungen
Version 5.1.8 (nur Java Version)
- Probleme bei der Benutzung unter Java 1.8 behoben (wrong class version of MonitoredItemNotificationListener)
Version 5.1.4 (nur Java Version)
- Bugfix: Ausstellung eines “self signed Certificate” schlägt aufgrund länderspezifischer Vorgaben fehl
Version 5.1.3
- vollständige Überarbeitung der Routinen nach Vorgabe der OPC Foundation
- Bereitstellung auch für .Net Standard / .Net Core (.Net Version)
- Bereitstellung auch für openJRE/openJDK (Java Version)
- interne Geschwindigkeits- und Stabilitätsverbesserungen
Version 4.3.1
- Bugfix: Bei fehlerhaftem Hostnamen in der Endpoint URL
- interne Geschwindigkeits- und Stabilitätsverbesserungen
Version 4.1.0
- Unterstützung von registriertem Lesen und Schreiben
- diverse Anpassung an die aktuellen OPC UA Spezifikationen
- diverse Bugfixes
- interne Geschwindigkeits- und Stabilitätsverbesserungen
Version 3.6.4
- Es werden nun auch Server-Endpoints mit IP 0.0.0.0 in der URL toleriert
Version 3.6.3
- Detailliertere Fehlermeldung bei Zertifikatsvalidierung
Version 3.6.2
- Bugfix: Browsen von Nodes
Version 3.6.1
- neue verbesserte Funktionen um Call-Methoden-Aufrufe durchzuführen
- Erweiterung der „read“- und „write“- Funktionalitäten
- Anpassung und Erweiterung der Online-Dokumentation
- Anpassung und Erweiterung der „Erste-Schritte“-Anleitung
- Auslieferung des Produktes nicht mehr als Setup, sondern innerhalb einer zip-Datei
Version 3.5.0
- Bugfix: Bei Übergabe eines Identitytoken-Objektes (Username + Password)
- Erweiterung der Discovery-Funktionalität, es ist nun auch die Übergabe einer Discovery-Uri möglich
Version 3.4.0
- Fehlerbereinigung beim Starten einer ASP-Applikation
Version 3.3.0
- Bugfix: Browsedescription angepasst
Version 3.2.8
- Bugfix: Verarbeitung Zertifikatsprüfung
Version 3.2.6
- Verbessertes Sortierverhalten beim Abfragen von Endpoints
- Setup ist signiert
Version 3.2.5 (nur Java Version)
- Bugfix: Beim senden verschlüsselter Passwörter
Version 3.2.4
- Bugfix: Funktion GetFilteredEndpoints hat auch bei übergebener Portdefinition den Discovery-Port 4840, ab der neuen Version wird der übergebene Port benutzt
Version 3.2.3
- Bugfix: Optimierung Cache-Funktionalität beim Laden
- Überarbeitung des Constructors der Session-configuration
- neue statische Methode Build () zum einfachen Erstellen von Session-configurations
- Anpassung der Online Dokumentation
- Anpassung der Browse-Methoden, wenn der UA-Server das Inverse Browsen nach Spezifikation nicht unterstützt
- neue Filtermethoden
Version 3.2.0 (nur Java Version)
- Bugfix: Beim Befüllen des internen NodeCache wurden nicht alle Typen von Nodes berücksichtigt
Version 3.1.0
- interne Geschwindigkeitsverbesserungen
- Bugfix: Interner Cache wird durchgängig benutzt
Cyber Resilience Act (CRA) – EU-Konformitätsdokumente (EU 2024/2847)
Sicherheitskontakt: [email protected]
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