QuickHMI Community Modus

Das Industrie-HMI für private Projekte – dauerhaft kostenlos

QuickHMI – webbasiertes HMI/SCADA, beliebig viele Runtimes inklusive. Den Community Modus gibt es für alle, die damit privat arbeiten möchten: dieselbe Software, mit der Maschinenbauer und Systemintegratoren ihre Anlagen visualisieren – kostenlos, ohne Zeitlimit und ohne Kaufzwang.
Einzige Bedingung: keine kommerzielle Nutzung.

QuickHMI Community Modus: Wechselrichter, Wärmepumpe, Wallbox, S7-SPS und Garagentor liefern Daten per Modbus TCP, MQTT und S7-Protokoll an die QuickHMI-Runtime auf dem Raspberry Pi – Dashboard im Browser, per App oder im Viewer.

Für die SPS im Hobbykeller

Wer privat eine S7, TwinCAT oder Allen-Bradley betreibt, bekommt hier dieselben Treiber, die auch in der Industrie laufen: S7 über Put/Get und symbolisch (auf Wunsch TLS-verschlüsselt), Modbus als Master und als Slave, OPC UA, MQTT.

Fürs Energie-Dashboard zu Hause

Wechselrichter, Wärmepumpe und Wallbox sprechen meist Modbus TCP oder MQTT. Daraus wird mit QuickHMI ein Dashboard im Browser – die Runtime läuft auf dem Raspberry Pi (fertiges Image) oder im Docker-Container. Für ein Eigenheim reichen 150 Variablen gut aus. Übrigens: Auch KNX und BACnet sind als Datenquellen dabei.

Zum Lernen und Üben

In Ausbildung und Studium zählt, mit echtem Werkzeug zu arbeiten. Seiten gestalten, Alarme einrichten, Datenquellen anbinden – was hier im Privaten entsteht, lässt sich im Beruf direkt anwenden.

Was enthalten ist

  • Der grafische Editor (Windows) und die Runtime für Windows, Linux, Docker und Raspberry Pi
  • Bedienung im Browser, im Viewer oder per App mit Push-Benachrichtigung
  • Unbegrenzt: Datenquellen, Alarme, Seiten, gleichzeitige Zugriffe – und beliebig viele Runtimes
  • Datenquellen u. a.: S7 (Put/Get, symbolisch, symbolisch mit TLS), Modbus Master/Slave, TwinCAT, Allen-Bradley, OPC UA, MQTT, Datenbanken, Webservices, Dateisystem, KNX, BACnet – dazu eine offene Java-Schnittstelle für eigene Datenquellen
  • Alarm-Meldesystem, Faceplates (Templates), Mehrsprachigkeit, E-Mail-Versand, responsive Darstellung
  • KI-gestützte SVG-Control-Erstellung (10 Anfragen/Monat) und integrierter KI-Hilfsbot
  • Automatische Updates innerhalb der aktuellen Major-Version

Wo die Grenzen liegen

Der Community Modus ist gegenüber den kommerziellen Editionen bewusst reduziert:

  • Maximal 150 Variablen
  • Ausschließlich private, nicht-kommerzielle Nutzung
  • Keine Benutzerverwaltung, kein Rechtesystem, keine Rezeptverwaltung
  • Keine Ausführung auf Server-Betriebssystemen, keine Mehrinstanzfähigkeit
  • Major-Upgrades nicht enthalten
  • Support über das Community-Forum, kein Herstellersupport

Für kommerzielle Projekte gibt es die Standard, Ultimate und Enterprise Edition – alle Unterschiede zeigt die Funktionsübersicht.

So starten Sie

  1. QuickHMI herunterladen → Download
  2. In der Testphase den vollen Funktionsumfang ausprobieren
  3. Nach der Testphase den Community Modus aktivieren – fertig

Fragen und Austausch: unser Community-Forum.